Mara Bush Camp – Private Wing, Masai Mara, Kenia – Ökotourismus, Luxus & Löwen (+ Video)

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Wilde Romantik & unvergessliche Safaris mit Raubkatzen-Garantie im Land der Massai

Die Masai Mara – ein Teil der Serengeti – und eine traumhafte Landschaft, die bestimmt jeder aus dem Film „Jenseits von Afrika“ kennt. Und von den Massai-Kriegern mit ihren tollen roten Gewändern, hat sicher auch schon jeder was gehört. Hier waren wir nun – in den Weiten der Savanne – in einem der tierreichsten Gebiete in Kenia und zu Besuch bei den Massai.

Mara“ bedeutet in der Sprache der Massai „spotted“ oder auch „getupft“. Ein Land – getupft mit Dornbäumen, Tieren und Wolkenschatten.

Vorbei am Kilimanjaro, flogen wir ca. 2,5 Stunden in einer kleinen Maschine von Mombasa Air Safari vom Diani Beach (Ukunda) zum Olkiombo Airstrip.

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Wir lieben die Weite, die Natur, die Menschen und die Tiere in Afrika! Schon aus dem kleinen Flieger auszusteigen, war für uns fast wie nach Hause zu kommen. Afrika fühlt sich für uns schon wie ein zweite Heimat an. Jemand der schon mal da war, wird das sicher verstehen können!

In Kenia werden Gebühren erhoben, wenn man in einem Nationalpark übernachtet. Das Gute dabei – diese Gebühr wird verwendet, um Wilderei zu bekämpfen.

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Nach unserem Flug wurden wir von Simon, einem Guide des Mara Bush Camps, abgeholt. Doch anstatt ins Camp, gings direkt los – zu unserer ersten kleinen Safari.

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Vorbei an Hyänenherden, Antilopen, Topis und riesigen Büffelherden fuhren wir gemütlich ins Camp. Leider war noch kein Löwe dabei, aber das sollte noch kommen. Es ist ja schon fast garantiert, Löwen in der Masai Mara zu sehen, denn sie ist eine der löwenreichsten Gegenden der Welt.

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Spektakulär: Von Juli bis Oktober ziehen riesige Herden von Gnus und Zebras durch die weite Savanne der Masai Mara (Migration). Zu unserer Zeit im November waren sie allerdings schon durchgewandert und hatten bereits alles abgegrast. Es waren nur noch vereinzelte kleine Herden übrig, die keine Lust haben weiterzuwandern.

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Dafür hatten wir das Glück, dass fast alle Tiere nun ihre Jungen bekommen hatten. Überall wimmelte es nur so von kleinen Tierbabys!

Mara Bush Camp – Private Wing

Eins der besten Camps in der Masai Mara befindet sich mitten im Busch, im Herzen des Masai Mara Game Reserves und direkt an den Ufern des Olare Orok Flußes. Es besteht aus 2 kleinen umweltfreundlichen Camps mit jeweils 12 Zelten (Mara Bush Camp & Mara Bush Camp – Private Wing).

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Die Zelte im Private Wing bieten viel Luxus und wurden auf Stelzen gebaut – im Mara Bush Camp befinden sie sich direkt auf dem Boden.

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Abseits des Massentourismus bietet dieses Camp viel Privatsphäre, eine super zentrale Lage und dank der Managerin, den lieben Mitarbeitern und den Massai auch einen super freundlichen und persönlichen Service.

Interview mit Camp Managerin Michela Consiglio

Wir haben mit der italienischen Managerin Michela gesprochen. Sie erzählt euch im Interview ein wenig über das Camp und ihre tollen sozialen Projekte. Und guckt euch unbedingt das Ende – die „Behind the Scenes“an!

Michela kümmert sich mit viel Liebe um das Wohl der Gäste. Sie ist die gute Seele des Camps und quasi immer da, falls man sie mal brauchen sollte. Wir hatten mit ihr und ihrem Team eine superschöne Zeit.

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Bar-Zelt

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Das Camp hat ein gemütliches Barzelt mit vielen Sitzecken, kuscheligen Sofas, Büchern und einem wunderschönen Blick auf den Fluss.

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Mit einem leckeren Drink von Barkeeper John kann man hier super entspannen.

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Feuerstelle

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Foto-Lounge

Für Fotografen gibt es extra eine schicke Foto-Lounge zum Aufladen der Akkus und zum Sichten der Fotos. Hier findet man auch einen kleinen Shop mit allerlei schönen Sachen von einheimischen Künstlern.

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Umweltfreundlicher Tourismus

Das Camp wurde im Einklang mit der Natur von Sunworld Safaris errichtet, wird umweltfreundlich betrieben und bietet trotzdem jeglichen Luxus! 2014 wurden die beiden Camps mit Silber vom ECO TOURISM SOCIETY ausgezeichnet. Damit werden Camps ausgezeichnet, die Wasser und Energie sparen und die Produktion von Müll reduzieren.

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Wie auch schon das Nkasa Lupala Tented Camp in Namibia, kann das Camp komplett abgebaut werden und würde keine Spuren hinterlassen. Die Seife ist handgemacht und Strom und warmes Wasser werden komplett mit Solarenergie erzeugt. Nur für den Notfall gibt es einen Generator. Und sogar das Abwasserreinigungssystem der Spültoiletten basiert auf biologischer Basis. Weitere Infos >>

Bush Zelte

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Alle Zelte liegen weit verstreut und bieten somit viel Privatssphäre. 8 Zelte (inkl. 2 Familienzelte) liegen direkt am Fluss und 4 etwas weiter versteckt im Wald.

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Die Zelte sind super großzügig geschnitten, haben ein bequemes Himmelbett mit Moskitonetz (oder Twinbetten), ein en-suite Badezimmer, eine Safari-Style Dusche, Kleiderschrank, Schreibtisch und eine private Veranda mit Sofa und Safaristühlen.

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Überall liegen megaweiche Teppiche. Alle handgemacht – die hätte ich auch gerne zu Hause! Auch die Möbel wurden alle lokal angefertigt und verströmen ein wunderbares Safari-Feeling.

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Täglich wird frisches Wasser zum Zähneputzen und zum Trinken umweltfreundlich in einer Glaskaraffe zur Verfügung gestellt. Das Wasser zum Duschen (warmes Wasser von 17.30 – 8.30 Uhr) kommt aus einem Brunnen in der Nähe.

Wir wohnten in einem der (Familien)Zelte, die eine Veranda direkt am Fluss haben. Luxus und Wildnis pur! Nachts konnte man die Hippos schnauben hören. Manchmal wirkte es sogar so, als wären sie direkt neben dem Zelt.

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Das Camp hat keine Zäune, deshalb darf man auch nachts nicht alleine herumspazieren. Sobald wir nur aus dem Zelt kamen, wartete schon ein Massai auf uns, um uns auf unserem Weg zu begleiten.

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Sunrise Safari

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Für eine Safari, muss man in Afrika ja immer früh aufstehen. Pünktlich um 6.30 Uhr nach Sonnenaufgang, ging es mit Simon los zur morgendlichen Safari.

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Und es lohnt sich, denn morgens sind viele Tiere aktiv und man kann tolle Beobachtungen machen. Wer möchte, kann das sogar aus einem Ballon tun.

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Besonders Raubkatzen sind morgens und abends am aktivsten.

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Wir hätten nicht gedacht, dass man wirklich so viele Tiere und so viele Löwen in der Masai Mara sehen kann. Absolut beeindruckend! In unseren 3 Tagen und auf unseren 6 Safaris haben wir 18 Löwen entdeckt – unglaublich oder?!

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Simon konnte uns sogar von jedem Löwen den Namen sagen. Das hier sind z.B. Morani und Scarface (er hat im Kampf ein Auge verloren).

Und die Zwei, die hier mit dicken Bäuchen nach der Jagd gemütlich dösen, sind Blacky und Lipstick. Löwen sind meist zu zweit unterwegs und oft sind es auch Brüder.

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Glücklicherweise begegneten wir auch super vielen Elefanten. Sie werden hier in Kenia mit Hilfe von Rangern und der Schulung der Bevölkerung gut beschützt!

Ein weiteres Highlight waren diese 2 Löwinnen mit frischer Beute und ihren 4 Jungen.

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Wir haben jede Menge Löwen, Schakale, Giraffen, Elefanten, Büffel, Geparden, Leoparden, Gnus, verschiedene Vögel, Antilopen, Zebras, Warzenschweine und Hyänen gesehen. Nur die Nashörner – die sind hier leider sehr selten.

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Frühstück im Busch

Natürlich bekommt man nach der morgendlichen Safari ein leckeres Frühstück im Camp. Wir fanden es aber richtig cool, dass man das Frühstück auch mit in den Busch nehmen konnte! Eine super Idee, damit Fotografen noch länger unterwegs sein können – anstatt um 9 waren wir so erst um 11 Uhr wieder zurück im Camp.

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Direkt am Mara River – neben Krokodilen, Flusspferden und in der Gesellschaft von unzähligen Vögeln – wurde uns das Frühstück auf der Motorhaube des Jeeps serviert.

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Lunch

Mittags gab es Lunch im wunderbaren Al fresco Restaurant (im Freien). Das ist schon was ganz besonderes. Die Tische stehen locker verteilt und das Ambiente ist einfach einzigartig!

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In Buffet-Form wurden leckere afrikanische, indische oder auch mal italienische Speisen von gutgelaunten Küchenchefs und Massai angeboten und auch live gekocht.

Hippo Deck

Das Besondere an diesem Camp ist das Hippo-Deck mit Hippo-Pool. Vom gemütlichen Aussichtsdeck kann man hier bis zu 60 Flusspferde beobachten.

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Wir konnten sogar ein ganz junges Flusspferd, dass gerade erst geboren wurde, bei seinen ersten Schwimmübungen beobachten.

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Sunset Safari

Pünktlich 16 Uhr ging es los zur nächsten Safari. Es ist immer wieder aufregend, welchen Tieren man wohl diesmal begegnen wird.

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Auch hier hatten wir wieder viel Glück bzw. hatte Simon ein echtes Gespür dafür, Löwen für uns zu finden! Diesmal konnten wir wieder Löwinnen und ihre Jungen beobachten.

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Auch Löwinnen sind häufig zu zweit unterwegs – wenn die eine auf der Jagd ist, kann sich die andere um die Kleinen kümmern.

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Fast hätten wir die Jagd eines Leoparden miterleben können, aber leider wurde es dunkel und wir mussten zurück ins Camp. Leoparden sind sehr geduldige Jäger!

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Dinner

Mit das Schönste an Afrika sind die abendlichen Lagerfeuer! Wilde Romantik mit Petroleumlicht zum Entspannen, Genießen und für interessante Geschichten nach der Safari.

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Das Dinner wird im Freien und unter den Sternen serviert. Falls es regnet, kann man aber auch im schicken Dining-Zelt essen.

Bei romantischer Beleuchtung mit kleinen Solarlampen wird ein leckeres 3-Gänge-Menü serviert. Super romantisch! Das Essen war immer abwechslungsreich und super lecker!

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Soziale Projekte | Reisen und dabei Gutes tun

40 % der Mitarbeiter stammen aus der lokalen Massai Community. Und auch die Gebühren für den Übernachtungspreis gehen komplett an diese Community. Der Tourismus trägt somit einen wichtigen Teil zur Verbesserung der Lebensqualität der Mitarbeiter und ihrer Familien bei.

Die Camp Managerin Michela und Sunworld Safaris haben es sich zur Aufgabe gemacht, einheimische Künstler und besonders auch Mädchen zu fördern und zu unterstützen.

Ein ganz tolles Projekt ist das Recyclen von Plastik – Eclastic (Eco & Plastic) – „Buy Eclastic and not Ivory“! Hierbei werden aus alten Plastikflaschen oder DVDs superschöne Schmuckstücke und Accessoires gefertigt, die auch im Shop des Camps verkauft werden. Und 20% des Erlöses werden dazu genutzt, um Massai Frauen darin auszubilden, selbst Schmuckstücke aus Plastik herstellen und verkaufen zu können. Weitere Infos findet ihr auf www.eclastic.org.

Ganz neu sind die Ketten “The Elephant with a Message” – kleine süße Elefanten aus Plastik in unterschiedlichen Farben und mit Sprüchen wie “Dreams come true“, “Enjoy each day“, “I can and I will“, “you are special“, “you are loved“ oder “Keep going“. Vom Erlös adoptiert das Camp Elefantenwaisenkinder beim The David Sheldrick Wildlife Trust. Bisher konnten schon 2 Elefantenwaisen adoptiert werden.

Du kannst helfen!

Außerdem unterstützt Sunworld Safaris und das Mara Bush Camp das Olmalaika Home –  ein Schutzhaus für junge Massai Mädchen – die dort vor Zwangsverheiratung und Beschneidung geschützt werden. Auch ihr könnt helfen, diesen Mädchen ein paar Wünsche auf ihrer Wunschliste zu erfüllen! (Einblicke gibt es im Video von Kim DeWitt)

Fazit

Masai Mara

Wir lieben die Masai Mara und dieses Camp! Es ist wunderbar romantisch und man fühlt sich einfach super wohl! Von Anfang an wurden wir von allen liebevoll umsorgt, konnten dank unseres Guides super beeindruckende Safaris erleben, haben super lecker gegessen und die Ruhe und Natur sehr genossen! Unser Zelt war super gemütlich – Luxus und Safari-Feeling pur! Die Massai sind unheimlich warmherzige Menschen und es gibt hier so unglaublich viele Tiere – das müsst ihr mal erleben! Man sieht mehr Tiere, als man erwarten würde. Wir wären gerne länger geblieben!

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Zimmer: 12 Zelte (12 weitere Zelte befinden sich im Mara Bush Camp)
Flugdauer: vom Wilson Airstrip (Nairobi) ca. 1 Stunde Flug, vom Airstrip Ukunda (Diani Beach) bis zum Airstrip Olkiombo ca. 2,5 Stunden mit Mombasa Air Safari; nonstop von Frankfurt nach Mombasa mit Condor in 8,5 Stunden
Check-in/Check-out: 12 Uhr/10 Uhr
Temp. Luft: nachts mind. 11 Grad, tagsüber max. 28 Grad
Malaria: Malariarisiko, auf Malariaprophylaxe achten (Malarone)
Impfungen: empfohlen wird Polio, Tetanus, Diphterie, Hepatitis A und B; Gelbfieber bei Einreise über Nachbarländer wie Tansania weitere Infos
Beste Reisezeit: Ganzjährig; beste Reisezeit: Mitte Dezember bis Mitte März und Juni bis Oktober; große Regenzeit: Mitte März – Mai, kleine Regenzeit: November, Dezember; Zeit der Gnu-Migration: Juli bis September
Zeitverschiebung: 2 Stunden (im Sommer: 1 Stunde)
Preis: ab 425 EUR p.P./Nacht (Vollpension), ab 533 EUR p.P./Nacht (Game Package)
Gebühr Nationalpark: 70 EUR p.P/Nacht
Besonderheiten: saisonales Camp, nur von Juli bis Ende Oktober geöffnet
Honeymoon-Special: Früchte in Schokolade
Perfekt für: Paare, Familien, Tierbeobachter, Fotografen, Naturliebhaber, Honeymooner


Mara Bush Camp – Private Wing
Masai Mara, Kenya
www.privatewing.marabushcamp.com

SUNWORLD SAFARIS
on Riverside Lane
P.O.Box: 39094 Nairobi
Tel: 00 254 20 4445669
info@sunworldsafaris.com
www.sunworld-safari.com

SILVER ECO-RATED – ECO Tourism

 

Kleiner Einblick ins Mara Bush Camp:

Der andere, etwas wildere und auch superschöne Teil des Camps, liegt nur ein paar Minuten entfernt. Es ist ähnlich aufgebaut, wie das Mara Bush Camp – Private Wing. Alle Zelte befinden sich hier am Fluss und liegen auch locker verteilt im Bush. Der einzige Unterschied ist, dass die Zelte direkt auf dem Boden sind und man fürs Duschen vorher quasi warmes Wasser bestellen muss. Es wird dann vorher erwärmt. Ansonsten hat es auch ein Dining-Zelt, ein Bar-Zelt, eine Foto-Lounge und ein Al fresco Restaurant mit romantischer Feuerstelle! Wir fanden beide Camps super!

Preis: ab 285 EUR p.P./Nacht (Vollpension), ab 365 EUR p.P./Nacht (Game Package)
www.marabushcamp.com

Tipps

Safari-Strand-Kombi: Eine Safari lässt sich in Kenia perfekt mit Urlaub am Strand verbinden! Wir können euch dafür das The Sands at Chale Island auf einer wunderschönen Insel und das The Sands at Nomad (nur 10 min vom Ukunda Airstrip entfernt) direkt am Diani Beach empfehlen!

Fotografie: Die Bilder habe ich fast ausschließlich mit meiner neuen und über alles geliebten Fujifilm X-Pro2 fotografiert. Neben meiner kleinen Fuji X30, mit der ich sonst immer auf Reisen fotografiert habe, ist sie nun mein kompakter und leichter Begleiter. Für den Kauf von Kameras und Objektiven kann ich euch Foto Mundus empfehlen. Sie haben super Preise und auch schon mal günstige Einzelstücke!

Reiseplanung: Für die Planung eurer Afrika-Reise empfehlen wir euch Lets Go Africa Reisen – Partner von Sunworld Safaris. Christian findet mit Sicherheit die richtige Reise für euch.

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Hinweis: Bei unserem Aufenthalt wurden wir von Sunworld SafarisLets Go Africa Reisen und D.M.Tours (Transfer zum Airstrip) unterstützt. Vielen Dank! Nichtsdestotrotz sind die im Artikel geäußerten Meinungen unsere eigenen – 100 %! Organisiert wurde die Reise von Magical Kenya (Kenya Tourism Board). Lieben Dank!!

Monique De Caro

Monique De Caro

Travel Blogger | Graphic-Designer | Photographer at Beautiful Weddings by Monique De Caro
Hallo, ich bin Monique #lebensfrohe Weltenbummlerin #Grafik-Designerin #Fotografin #Genießerin und die Schreiberin dieses Blogs. Da ich selbst Hochzeitsfotografin bin und ich meinen Mann Marcus (der mich stets auf den Reisen begleitet) am Strand Anse Source d´Argent auf den Seychellen geheiratet habe, möchten wir euch vor allem Tipps für wunderschöne Flitterwochen, die eigene Hochzeit am Strand, einzigartige Hotels oder die romantische Auszeit zu zweit geben.
Monique De Caro

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Monique De Caro

2 comments

  1. Die Einschätzung für das Mara Bush Camp kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wir waren im August 2013 dort – und es war einfach perfekt. Zudem waren die ganz großen Gnuherden zu dieser Zeit in der Mara.

    Antworten
    • Monique De Caro

      Das freut mich!! Ja wir fanden es auch sehr besonders! Die Gnuherden haben wir ja leider nicht mehr gesehen, aber das muss toll sein! Da müssen wir wohl noch mal hin! 😉 lg Monique

      Antworten

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